Die NVA-Interessengemeinschaft Halle - Regionalgruppe "Hermann Vogt" im „Verband zur
Pflege der Traditionen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR e.V. „
führte am 24.10.2026 ihr Traditionstreffen
aus Anlass des 70. Jahrestages der Aufstellung der
11. Mot. Schützendivision durch
Bereits
zum
15.
Male
fand
am
ehemaligen
Standort
der
11.
MSD
der
NVA
in
Halle
ein
Traditionstreffen
statt.
Diesmal
zu
Ehren
des
70.
Jahrestages
der
Aufstellung
der
11.
Motorisierten
Schützendivsion,
die
am
22.
Oktober
1956
auf
einem
feierlichen
Appell
in
die
Truppenfahne
erhielt.Der
Einladung
folgten
54
ehemalige
Armeeangehörige
aller
Dienstgradgruppen
und
Dienstverwendungen,
z.T.
mit
Ihren
Ehepartnern.
Besonders
herzlich
wurden
unsere
Gäste
von
RotFuchs
und
ISOR
sowie
von
GRH
begrüßt.
Leider
gab
es
kurzfristige
Absagen
wegen
vor
allen
gesundheitlicher
Einschränkungen
durch
6
Ehemalige,
denen
an
dieser
Stelle
gute
Besserung
gewünscht
wurde.Mit
ebensolcher
Herzlichkeit
konnten
Gäste
aus
dem
ehemaligen
Standort
Wolfen
begrüßt
werden,
wie
auch
Ehemalige
die
zum
ersten
Mal
an
der
Veranstaltung
teilnahmen.
Dabei
reichte
der
Radius
von
Naumburg
bis
Halberstadt
und
von
Berlin
bis
Klingenthal.Voller
Stolz
trugen
alle
die
beim
Eintreffen
übergebenen
Abzeichen
(siehe
Abbildung)
mit
der
deutlichen
Feststellung
„Was
bleibt,
ist,
dass
wir
einer
besseren
Sache
gedient
haben“.
Die
Modellausstellung
unseres
Mitgliedes
Kl.-D.
Burkhardt
konnte
beindrucken,
wie
auch
die
zahlreichen
Sachzeugnisse,
ausgestellt
durch
Genossen
Möller,
wie
Urkunden,
Erinnerungsteller,
Wimpel
aller
Art
und
Abzeichen.
Reges
Interesse
fanden
die
Publikationen
des
Verbandes
und
der
Bildband
zur
Geschichte
der
NVA.
In
seinem
Festreferat
ging
Major
a.
D.
Peter
Köhler,
Vorsitzender
der
Regionalgruppe
„Hermann
Vogt“
im
Verband
zur
Pflege
der
Traditionen
der
NVA
und
der
GT
der
DDR
e.V.
auf
die
Bedingungen
zur
Aufstellung
der
NVA
und
der
11.
MSD
ein,
beleuchtete
Höhepunkte,
wie
die
Teilnahme
an
Manövern
im
Verbund
der
Warschauer
Vertragsstaaten,
Taktische
Übungen
der
MSD,
Entwicklungen
bei
der
Ausrüstung
mit
Bewaffnung
und
Kampftechnik,
wie
SPz
BmP,
Schützenwaffen,
Artilleriesysteme
und
Fla-Raketentechnik.
Er
machte
besondere
Leistungen
einzelner
Armeeangehöriger
deutlich
und
legte,
wie
alle
Teilnehmer
dieser
Veranstaltung
großen
Wert
auf
die
Feststellung
des
Dienstes
zur
Bewahrung
des
Friedens
im
engen
Zusammenwirken
mit
den
Bruderarmeen.
Und
natürlich
durfte
in
seinen
Ausführungen
der
Anteil
der
Ehepartner,
das
„Hinterland“
nicht
fehlen.
Dieser
Stolz,
zur
Friedensbewahrung
einen
entscheidenden
Anteil
geleistet
zu
haben,
wurde
zudem
auch
in
den
zahlreichen
Gesprächen
zwischen
den
Teilnehmern
am
Traditionstreffen
immer
wieder
hervorgehoben
und
zugleich
die
Besorgnis
einer
drohenden
„Kriegsgefahr“
durch
„Kriegshysterische
Unverantwortliche“
verdeutlicht.
Vin
unseren
Gästen
aus
den
halleschen
Gliederungen
von
RotFuchs,
GRH
und
ISOR
trug,
Oberstleutnant
a.
D.
Hans-Otto
Grude,
der
Leiter
des
RotFuchs
Förderverein
e.
V.
Halle
die
Grußadresse
vor
und
betonte
dort,
wie
schon
im
Festreferat
deutlich
wurde,
das
wir
aus
der
Verantwortung
für
die
Erhaltung
des
Friedens
auch nach dem Dienstende in der Nationalen Volksarmee nicht entlassen sind.
weiter …