© NVA-Interessengemeinschaft Halle/Saale - Regionalgruppe „Hermann Vogt“
Vorgeschichte
Im
Januar
1956
wurde
auf
einer
Tagung
des
Politisch
Beratenden
Ausschusses
des
Warschauer
Vertrages
beschlossen,
die
bewaffneten
Kontingente
der
DDR
dem
Vereinigte
Oberkommando
zu
unterstellen.
Mit
der
Aufstellung
der
NVA
erfolgte
die
Aufstellung
der
Flak-
Einheiten,
und
Truppenteile
auf
Basis
der
mil.
Gliederungen
der
KVP.
In
den
Anfangsjahren
der
NVA
verfügten
die
Truppen
der
Truppenluftabwehr
in
ihrem
Bestand
größtenteils
noch
über
Waffen,
welche
bereits
im
2.Weltkrieg
und
auch
später
in
der
KvP
zum
Einsatz
gekommen waren.
70 Jahre Gründung der NVA und der 11.MSD
Erinnerungen und Gedanken aus 35 Jahren Kampf für Frieden
zurück 1960
weiter
Der
Übergang
der
Angehörigen
der
KVP
zur
NVA
war
freiwillig
und
erfolgte
durch
den
überwiegenden
Teil des Personalbestandes.
Leider
spitzte
sich
die
internationale
Lage
zu,
folgerichtig
wurde
der
Beschluss
gefasst,
die
Einheiten
der
Truppenluftabwehr
der
NVA
in
das
Diensthabende
Sytem
des
WV
zu
integrieren.
Dem
waren
eine
Reihe
von
Strulturveränderungen
vorausgegangen,
welche
es
möglich
machen
sollten,
den
gestiegenen
Ansprüchen rechnung zu tragen.
12,7-mm Fla-MG
So
wurden
die
Einheiten
der
TLA
personell
und
materiell
aufgefüllt.
Im
Flak-Regiment
bestanden
nun
3
Flak-Batterien
mit
57
mm
sowie
eine
Fla-SFL
Batterie
mit
57mm
Zwillingslaufgeschützen.
In
den
MSR
gab
es
nun
eine
Batterie
14,5
mm
Fla-MG.
Je
MSB
exisitierte
ein
Fla-MG
Zug
mit
einem
14,5
ZwillingsFla-MG
und
einen
Pak-Zug
57
mm,
Als
Zugmittel
fungierte
der
PK
50.
Der
PK 50 diente zugleich auch als Batterieführungsstelle
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