© NVA-Interessengemeinschaft Halle/Saale - Regionalgruppe „Hermann Vogt“
„Mit neuem Ausweis unterwegs“
Das Ausweiswesen der NVA recherchiert hat Major der NVA, Thomas Engelhardt
Der Wehrdienstausweis war auf solchen Reisen nicht mitzuführen.
Diese
Regelung
hat
sich
übrigens
in
den
80
Jahren
geändert.
Berufssoldaten
erhielten
ihren
Personalausweis
wieder
zurück
und
70 Jahre Gründung der NVA und der 11.MSD
Erinnerungen und Gedanken aus 35 Jahren Kampf für Frieden
zurück 1972 weiter
konnten sich damit auch legitimieren.
Bestandteil
des
WDA
wurde
die
Erkennungsmarke.
Lt.
Vorschrift
war
sie
auf
der
Brust
zu
tragen.
Vor
der
Bestattung
von
gefallenen
Angehörigen
der
Nationalen
Volksarmee
waren
die
untere
Hälfte
der
Erkennungsmarke
abzubrechen
und
alle
Ausweise
abzunehmen.
Die
sichergestellten
Gegenstände
waren
den
für
die
Bestattung
Verantwortlichen bzw. dem Vorgesetzten zu übergeben.
Die
Erkennungsmarke
enthielt
folgende
Angaben:
Vorderseite
1
.
Die Staatsbürgerschaft (DDR)
2
.
Die
Personenkennzahl
(bestehend
aus
dem
Geburtsdatum
und
einer
6
stelligen
Ziffernfolge
Rückseite
1
.
Die Blutgruppe
am 22.06.2026