Traditionszimmer der MSD stellte er wertvolle Sachzeugnisse sicher.
Und aus den Dokumenten in der ehemaligen VS-Stelle des Stabes konnte er die 1986 erstellte „Geschichte der 11. MSD“ (VVS-Dokument) kopieren. Diese war dann später die Grundlage für die Erarbeitung des gleichnamigen Buches als erste Geschichte eines Verbandes der NVA der DDR im Jahre 2000 durch Oberstleutnant G. Möller. All diese „geretteten“ Sachzeugnisse waren und sind bis heute Grundlage für Publikationen über die NVA und speziell der 11. MSD, sind Erinnerungen für Traditionstreffen und Gedankenaustausche bei Zusammenkünften. Eine Zusammenstellung der entstandenen Publikationen liegt vor und  ist auf der Homepage der NVA-Interessengemeinschaft-Halle / Regionalgruppe „Hermann Vogt“ nachzuempfinden. Die sich in den 90er Jahren zu Traditionsvereine (MSR-16, PR-11, PiB-11,) und Interessenvertretungen Ehemaliger (Standort Halle) sowie auch im Standort Weißenfels, bes. durch das FFR-11 sind ebenso Ausdruck einer Traditionspflege wie auch der in die Öffentlichkeit getragene Stolz auf die Leistungen zur Friedenssicherung im Verbund der Warschauer Vertragsstaaten.
All jenen, die sich der Erhaltung und Pflege der Traditionen gewidmet haben und widmen, ein dickes Lob für ihr verantwortungsbewußtes und patriotisches Handeln. Das mittlerweile 15. Traditionstreffen Ehemaliger der 11. MSD im Standort Halle   (links Archivfoto 2025) beweist: Unser Erbe bleibt unvergessen!
Darauf ein dreifaches militärisches „Hurra,Hurra, Hurra“
70 Jahre NVA und 11.MSD
NVA - Interessengemeinschaft Halle/Saale
NVA-Interessengemeinschaft Halle/Saale - Regionalgruppe „Hermann Vogt“
© NVA-Interessengemeinschaft Halle/Saale - Regionalgruppe „Hermann Vogt“
„Traditionsbewusst als Friedenssoldaten gehandelt!“ zusammengetragen von OSL d.R., Gerold Möller
Und das war auch die Grundlage für eine intensive Erinnerungsarbeit der Armeeangehörigen des NB-11, die sich ab Mitte der 90er Jahre regelmäßig zu Traditionstreffen versammelten. (hier ein Gruppenfoto Ehemaliger aus den 2000er Jahren) Oberstleutnant Wolfgang Grenzebach, als ehemaliger Leiter der AG OpD im Stab der Division nutzte seine Dienststellung und stellte wohl die umfangreichsten Sachzeugnisse sicher. Aus dem MSR-17 konnte er die im Kinosaal achtlos deponierten Zeugnisse der Geschichte (Damalige Bundeswehroffiziere konnten sich dann dort nach Belieben etwas für zu Hause aussuchen) aus dem Traditionszimmer des Truppenteils zu sich nach Hause transportieren. In seiner privaten Ausstellung zu Hause befinden sich deshalb Ehrenbanner, Traditionsbanner, Fotoalben z. B. des Musikkorps der 11. MSD, die „Geschichte des PB/MSR-17“, sowie Urkunden und die „wahrscheinliche Trompete“ des „Kleinen Trompeters“, Fritz Weineck, dessen verpflichtenden Namen das MSR-17 trug. Aus den noch vorhandenen Resten des
70 Jahre Gründung der NVA und der 11.MSD Erinnerungen und Gedanken aus 35 Jahren Kampf für Frieden zurück 1990