Traditionszimmer der MSD stellte er wertvolle Sachzeugnisse sicher.
All jenen, die sich der Erhaltung und Pflege der
Traditionen gewidmet haben und widmen, ein dickes
Lob für ihr verantwortungsbewußtes und patriotisches
Handeln.
Das mittlerweile 15. Traditionstreffen Ehemaliger der
11. MSD im Standort Halle (links Archivfoto 2025) beweist:
Unser Erbe bleibt unvergessen!
Darauf ein dreifaches militärisches
„Hurra,Hurra, Hurra“
© NVA-Interessengemeinschaft Halle/Saale - Regionalgruppe „Hermann Vogt“
„Traditionsbewusst als Friedenssoldaten gehandelt!“
zusammengetragen von OSL d.R., Gerold Möller
Und
das
war
auch
die
Grundlage
für
eine
intensive
Erinnerungsarbeit
der
Armeeangehörigen
des
NB-11,
die
sich
ab
Mitte
der
90er
Jahre
regelmäßig
zu
Traditionstreffen
versammelten.
(hier
ein
Gruppenfoto
Ehemaliger aus den 2000er Jahren)
Oberstleutnant
Wolfgang
Grenzebach,
als
ehemaliger
Leiter
der
AG
OpD
im
Stab
der
Division
nutzte
seine
Dienststellung
und
stellte
wohl
die
umfangreichsten
Sachzeugnisse
sicher.
Aus
dem
MSR-17
konnte
er
die
im
Kinosaal
achtlos
deponierten
Zeugnisse
der
Geschichte
(Damalige
Bundeswehroffiziere
konnten
sich
dann
dort
nach
Belieben
etwas
für
zu
Hause
aussuchen)
aus
dem
Traditionszimmer
des
Truppenteils
zu
sich
nach
Hause
transportieren.
In
seiner
privaten
Ausstellung
zu
Hause
befinden
sich
deshalb
Ehrenbanner,
Traditionsbanner,
Fotoalben
z.
B.
des
Musikkorps
der
11.
MSD,
die
„Geschichte
des
PB/MSR-17“,
sowie
Urkunden
und
die
„wahrscheinliche
Trompete“
des
„Kleinen
Trompeters“,
Fritz
Weineck,
dessen
verpflichtenden
Namen
das
MSR-17
trug.
Aus
den
noch
vorhandenen
Resten
des
70 Jahre Gründung der NVA und der 11.MSD
Erinnerungen und Gedanken aus 35 Jahren Kampf für Frieden
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